Lehmputz

THERMOLUT®-Lehmputzsystem

 

Erfahrungsbericht über die Anwendung und Verarbeitung des THERMOLUT®-Lehmputzsystems
als kapillaraktivem, diffusionsoffenem und authentischem Baustoff in Kombination mit Holzfaser-
dämmplatten.

Totentempel Ramses II. – 3.200 Jahre alt

Geschichte des Lehmbaus

Lehm ist der am meisten verbreitete und am längsten bewährte Baustoff der Welt.

In allen Regionen der Erde kennt man ihn als verlässlichen und beständigen Baustoff.
Weltweit finden sich antike Gebäude, die heute
noch intakt und bewohnt sind. Vor rund 9.000 Jahren wurden bereits Kultbauten, Verteidigungs-
bauten und Wohnhäuser aus Lehm erstellt.

Eigenschaften

Lehm als Baustoff hat hervorragende Eigenschaften, die sich positiv auf Wohn- und Lebensbe-
dingungen auswirken.

 

Lehm ist ein Gemisch aus Tonmineralien und Sanden. Der Tonanteil wirkt als Bindemittel und die Sande stellen, wie bei mineralischen Mörteln, das füllende Korngerüst dar. Die Zusammensetzung und Qualität des Lehms ist von entscheidender Bedeutung für dessen Verwendbarkeit. Deshalb kommt der Auswahl von geeigneten Lehmen für die Beschaffenheit und Anwendung des End-
produktes eine hohe Bedeutung zu.

 

Durch die große Oberfläche der Tonmineralien und ihrer Struktur kann der Lehm Wasser aufnehmen und einlagern, wodurch er plastisch bzw. formbar wird. Die Verfestigung erfolgt ausschließlich über die Wasserabgabe bei der Trocknung. Da es sich dabei um einen physikalischen Vorgang handelt, sind der frische Lehm und das Endprodukt stofflich identisch. Deshalb ist Lehm wiederverwendbar, sofern er nicht mit anderen Stoffen, zum Beispiel Kalk oder Zement, verunreinigt wurde.

 

Lehm wirkt holzkonservierend, d. h., die Eigenschaften des Lehms beruhen auf seiner Gleich-gewichtsfeuchte von 4,5 M%. Hygroskopische Materialien, wie Lehm, geben solange Wasserdampf ab, bis die sie umgebende Luft die relative Luftfeuchte besitzt, die der Gleichgewichtsfeuchte des Materials entspricht. Durch die Wasserdampfabgabe verringert sich der Wassergehalt des Materials, und der Wassergehalt der Luft steigt. Pflanzliche und tierische Schädlinge benötigen einen Wassergehalt von 8% bis 16%, daher sind sie in einer Lehmumgebung nicht überlebensfähig. Aus diesem Grund findet man sehr viele alte Gebäude, in denen das Holz noch in einem erstaunlichen Zustand ist.

 

THERMOLUT®-Lehmputze wirken feuchtigkeitsregulierend – sie nehmen durch ihre hohe Kapillarität Luftfeuchtigkeit (mehr als 300 %) auf, speichern sie in ihrem Kapillarsystem und geben sie bei zu trockener Luft wieder an die Umgebung ab. In Häusern mit THERMOLUT®-Lehmputz herrschen damit immer gleichbleibend gute relative Luftfeuchtigkeiten. Die Problematiken mit trockener Wohnungsluft im Winter stellen sich damit erst gar nicht.

 

THERMOLUT®-Lehmputze sind dampfdiffusionsoffen, d. h., sie sind in der Lage, Luftfeuchtigkeit hindurchzulassen, sowohl von innen nach außen, als auch in die entgegengesetzte Richtung.

Detail Fachwerkfuge

Konstruktive Voraussetzungen

Bei der Sanierung von erhaltenswürdigen Gebäuden muss auf einige konstruktive Vorbedingungen ge-achtet werden. Die Gebäude müssen ihrer Schlag-
regenbeanspruchungsklasse zugeordnet werden.
Bei hoher Schlagregenbeanspruchung der Fassaden-
seiten muss eine entsprechende Maßnahme zum Schutz vor Schäden ergriffen werden. Durch die Fugen zwischen Fachwerk und Ausfachung kann immer Feuchtigkeit in tropfbarer Form eindringen. Diese muss jedoch auch wieder ausdiffundieren können. Das funktioniert nur, wenn die Fuge nicht mit irgendwelchen Dichtungsmaterialien geschlossen wird.

Untergründe und Untergrundvorbereitung

Bei der Sanierung alter Fachwerk- oder Bruchsteingebäude sind die Oberflächen, die man vorfindet in der Regel sehr uneben. Auch die verwendeten Materialien können sehr unterschiedlich sein. Mit einer Lehmausgleichsschicht können fest anhaftende Putzreste oder Anstriche auf dem Untergrund überarbeitet werden. Sie müssen jedoch diffusionsoffen sein und dürfen keine reinen Gipsputze sein. Lehmputz haftet nur mechanisch.

 

Der Untergrund muss daher tragfähig, sauber und ausreichend rau sein. Eine gewisse Restfeuchte darf im Untergrund vorhanden sein, jedoch keine dauerhafte Durchfeuchtung oder Salzbelastung. Ein Vornässen des Untergrundes ist nur zum Binden von Oberflächenstaub auf alten Putzgründen notwendig. Putzträger wie Rohrgewebe etc. müssen trocken sein. Filmbildende Altanstriche etc. sind unbedingt zu entfernen.

 

Bei Fachwerkuntergründen werden Putzträger
aus Schilfrohr, das THERMOLUT®-Schilfrohr-
Gewebe verwendet. Vor Einbringen des Unter-
putzes wurden auf den Fachwerkträgern Putz-
träger aus Schilfrohr befestigt

Alte Lehmputze sind anzufeuchten und aufzurauen.

Des Weiteren ist bei bestehenden Gebäuden auf
Feuchtigkeit aufgrund einer fehlenden Horizontal-
sperre zu achten.


Hier sind vor Einbau des THERMOLUT®-Systems
geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Hier sind
chemische oder mechanische Horizontalsperrren
zu nennen,ebenso kann mit einer Temperierung
des Wandsockels gearbeitet werden.

 

««« Untergründe, wie man Sie auf der Baustelle
      vorfindet.

Verarbeitung und Erhärtung von Lehmputzen

Die Verarbeitung von THERMOLUT®-Lehmputzen wird durch Wasserzugabe ermöglicht, die
Trocknung erfolgt durch Wasserabgabe. Dieser Vorgang ist reversibel, d. h., verbauter, fester
Lehm ist vor Wassereinwirkung zu schützen. Das THERMOLUT®-Lehmputzsystem besteht aus
Unterputz THERMOLUT®-UP11 oder -UP12, Oberputz THERMOLUT®-OP23 oder -OP24 und
Feinputz THERMOLUT®-FP35. Zur farblichen Gestaltung ist der Colorputz THERMOLUT®-CP40
in zehn verschiedenen Farbtönen erhältlich. Unterputz und Oberputz sind sowohl als trockene
Sackware und erdfeucht im BigBag lieferbar.

 

THERMOLUT®-Gesamtaufbau

  1. Ziegelmauerwerk ohne dampfsperrende Schichten
  2. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12
  3. Holzfaserdämmplatten THERMOLUT®-DP180, hohlraumfrei
    verlegt und verdübelt
  4. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12 mit Einlage Glasgittergewebe-07
  5. Lehm-Oberputz – THERMOLUT®-OP24
  6. Lehm-Feinputz – THERMOLUT®-FP35
  7. Lehm-Colorputz – THERMOLUT®-CP40

Applikation

Maschinelle Applikation des THERMOLUT®-UP11

THERMOLUT®-Lehmputze können per Hand oder maschinell verarbeitet werden. Der Mörtel wird ent-
weder mit der Kelle angeworfen bzw. aufgezogen oder mit der Putzmaschine (z. B. PFT-G4 mit Nach-mischer) aufgespritzt. Die Stärke des Putzauftrages richtet sich nach der Konsistenz.
Mit steif angemischtem Mörtel lassen sich mit THERMOLUT®-Unterputz Putzstärken von bis zu
4,0 cm herstellen. Je weniger tragfähig und rau der Untergrund ist, umso geringer ist die Putzstärke auszuführen und umso dünnflüssiger ist der Mörtel anzumischen.

THERMOLUT®-Unterputz maschinell appliziert, nachfolgend geglättet und für das Einbringen der Dämmplatte vorbereitet.

Dickschichtige Putzsysteme sollten mehrlagig verarbeitet werden, wobei zur Reduzierung der Trocknungszeiten die unterste Putzlage möglichst abgetrocknet und aufgeraut sein sollte, bevor die nächste Lage aufgetragen wird. Die nachfolgenden Lagen sollten möglichst dünner sein als die vorherigen.

 

Als Trocknungszeit bei normalem Raumklima von ca. +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte sind ca. 1-2 Tage pro mm Putzdicke anzusetzen.

Eigenschaften und Einsatzbereiche

Energieeinsparung ist bei heutigen Sanierungsmaßnahmen ein außerordentlich wichtiger Faktor.
Im THERMOLUT®-Systemaufbau mit Lehmputzen und Holzweichfaserplatten (THERMOLUT®DP180) kann man den heute erhöhten Ansprüchen an Energieeinsparung gerecht werden.
Die entsprechenden Werte werden durch eine hinreichende Dämmstoffstärke erreicht.

 

Durch seine Absorptionsfähigkeit und sein Absorptionsverhalten kann der THERMOLUT®-Lehmputz Gase und Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und diese in seinem Inneren speichern. Dies zeigt sich ebenfalls bei alten Lehmen, die aus einem Gebäude entfernt und mit Wasser aufgemischt werden – es entsteht ein erheblicher Gestank aus den Gerüchen der Vergangenheit. THERMOLUT®-Lehmputze sind zu 100% wieder verwertbar und ökologisch. Er kann eingesumpft und beim Bauen erneut verwendet.

 

Der energetische Einsatz (Energiebilanz) bei der Herstellung von Baustoffen spielt heute ebenso eine wichtige Rolle. THERMOLUT®-Lehmputz wird mit geringem Aufwand an Fremdenergie und Technik gewonnen und verarbeitet. Erschließung, Transport, Baustelleneinrichtungen und Schalungen erfordern Kosten, die erheblich unter denen vergleichbarer Bautechniken liegen. In der praktischen Anwendung lässt sich THERMOLUT®-Lehm leicht reparieren und ist problemlos überarbeitbar.

 

Da auch Anforderungen an verbesserte Wohnbedingungen gestellt werden, bieten THERMOLUT®-Lehmputze einen sehr guten Schallschutz. THERMOLUT®-Lehmputze sind kostengünstige Baustoffe, die sich handwerklichen sehr gut verarbeiten lassen. Mit keinem anderen Material kann man ähnlich einfach bauen. Aufgrund dieser durchweg positiven Eigenschaften der THERMOLUT®-Lehmputze eignet sich dieser authentische Baustoff hervorragend zur energetischen Sanierung erhaltenswürdiger Fachwerkfassaden. Auch höchsten architektonischen Ansprüchen kann das THERMOLUT®-Lehmputzsystem gerecht werden.

 

vorher
nachher

Die bei der energetischen Sanierung erhaltenswürdiger Fachwerk- oder Bruchsteinfassaden zu verwendenden THERMOLUT®-Holzfaserdämmplatten sind aus reinen Holzfasern ohne dampf-
bremsende Schichten hergestellt – bis dato einzigartig auf dem deutschen Markt.

 

Die Wasseraufnahme der THERMOLUT®-Dämmplatte liegt bei > 2 kg/(m2h0,5) und ist damit als kapillar leitfähig zu bezeichnen.

 

Die THERMOLUT®-Dämmplatten haben ein hohes Schallschutzpotenzial und schaffen ein gleichbleibend wohltuendes Raumklima. Sie wirken feuchtigkeits- und klimaregulierend.

 

Vorheriges Zuschneiden der THERMOLUT®-DP180 vor Applikation des Lehm- ausgleichsputzes
Auflegen der THERMOLUT®-Dämmplatten auf den noch frischen Unterputz
Befestigung mit Schraub- dübeln im tragenden Untergrund

Sie werden als Innenwanddämmsystem in Gebäuden, in denen aus technischen, denkmal-
pflegerischen oder ästhetischen Gründen eine Außendämmung nicht möglich oder nicht
erwünscht ist, eingesetzt. Ebenso einsetzbar als Wärmedämmung im Innenbereich für
Häuser in Holzrahmen- oder Fachwerkbauweise.

 

Beim Einbau der THERMOLUT®-Dämmplatten ist darauf zu achten, dass diese weitestgehend hohlraumfrei in eine „frische“ Lehmunterputzschicht aus THERMOLUT®-UP11 oder -UP12 eingebettet werden, um Hinterströmungen der Dämmschicht zu verhindern. Hier kann sich ggf. schädigendes Kondensat bilden. Da die THERMOLUT®-Dämmplatten sofort nach dem Einlegen
in die Lehmschicht mit Schraubdübeln fixiert werden, wird dieser Umstand umgangen. Auf der getrockneten Schicht aus THERMOLUT®-UP11 oder -UP12 und THERMOLUT®-DP180 Dämmplatte wird erneut ein Schicht THERMOLUT®-UP11 oder -UP12 mit Armierungsgewebe Glasgittergewebe-07 aufgebracht, um zu verhindern, dass die Plattenstöße im Oberputz erkennbar sind. Nach erneuten Trocknungsphasen werden dann Ober- und Feinputz appliziert.

 

Der Kern des Systems beschreibt ein komplett dampfdiffusionsoffenes System, das in der Lage ist Feuchtigkeit aufzunehmen und im Bedarfsfall wieder abzugeben. Dabei kommen Baustoffe zum Einsatz, die unempfindlich sind im Kontakt mit Feuchtigkeit und diese sogar speichern können. Dampfbremsende Folien oder andere Schichten behindern das System und kommen nicht zum Einsatz. Den „angsterfüllten“ Taupunkt (nach Glaser) gibt es in diesem Systemaufbau nicht – es gibt einen „Tauwasserbereich“, in dem Tauwasser entstehen kann und auch entstehen darf.
Dieser Bereich liegt zwischen Lehmunterputz und Dämmplatte. Beides sind Baustoffe, die Feuchtigkeit absorbieren können, ohne Schaden zu nehmen. Die THERMOLUT®-DP180 Holzweichfaserplatte kann 20% ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen ohne nennenswert an Dämmwirkung zu verlieren. In der Sommerperiode diffundiert die Feuchtigkeit
dann wieder aus.

 

Im Vergleich zu Außendämmsystemen verbessert ein Innendämmsystem mit THERMOLUT® das Wohnklima erheblich und wirkt sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Bei einer Sanierung mit Innendämmplatten entfallen die Kosten für das Einrüsten des Gebäudes und es
kann auch in Teilsanierungen ausgeführt werden.

 

Das THERMOLUT®-System bietet sich selbstverständlich auch als Dämmsystem für den Neubau – z. B. den Bereich Holzrahmenbau oder Fachwerkbau an.

Welche Heizungssysteme bieten sich an?

Da Lehm ein sehr guter Wärmespeicher ist, ergänzen sich Wandheizungssysteme ideal zum THERMOLUT®-System. Die Heizschlangen werden auf der Dämmplatte verlegt und anschließend
mit THERMOLUT®-UP11 überarbeitet. Der Lehmputz speichtert die Wärme und gibt sie langsam an die Raumluft ab. Vorteile sind, eine sehr niedrige Vorlauftemperatur beim Heizungssystem und die lange Wärmespeicherfähigkeit des Lehms. Sehr angenehm für das Wohlbefinden im Raum ist die Strahlungswärme die dann von den entsprechenden Wandflächen ausgeht. Dies wird oftmals als noch angenehmer empfunden als die Strahlungswärem von Fußbodenheizungen.

Einbau der Wandheizung

vorher
während
nachher

Was ist noch zu beachten

Es wäre grundsätzlich falsch, in den zu sanierenden Wandaufbau eine Folie oder andere dampf-diffusionsbremsende Schichten einzubauen. An dieser Schicht sammelt sich in der Regel Feuchtigkeit, die dann zu Schäden führen kann.

 

Zur Verhinderung von Wärmebrücken sind Fenster- und Türleibungen immer mitzudämmen. Hier würde sich sonst schädigendes Tauwasser sammeln, das zur Schimmelbildung führt.

 

 

  1. Fachwerk oder Ziegelmauerwerk ohne dampfsperrende Schichten
  2. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12
  3. Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten THERMOLUT®-DP180, hohlraumfrei verlegt und verdübelt
  4. Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten THERMOLUT®-DP180-LB, hohlraumfrei verlegt und verdübelt
  5. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12 mit Einlage Glasgittergewebe-07
  6. Lehm-Oberputz – THERMOLUT®-OP24 (optional) 
  7. Lehm-Feinputz – THERMOLUT®-FP35
  8. Lehm-Colorputz – THERMOLUT®-CP40
  9. Fensterprofil

Analog verhält es sich mit angrenzenden massiven Bauteilen. Hier sollte immer eine Flanken-
dämmung eingebaut werden, damit an den angrenzenden Bauteilen keine Wärmebrücken entstehen.

  1. Fachwerk oder Ziegelmauerwerk ohne dampfsperrende Schichten
  2. Innenwand, massiv
  3. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12
  4. Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten THERMOLUT®-DP180, hohlraumfrei verlegt
    und verdübelt
  5. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12 mit Einlage Glasgittergewebe-07
  6. Lehm-Oberputz – THERMOLUT®-OP24 (optional)
  7. Lehm-Feinputz – THERMOLUT®-FP35
  8. Lehm-Colorputz – THERMOLUT®-CP40

 

 

  1. Fachwerk oder Ziegelmauerwerk ohne dampfsperrende Schichten
  2. Massivdecke
  3. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12
  4. Innendämmung mit Holzweichfaserplatten, hohlraumfrei verlegt und verdübelt –
    THERMOLUT®-DP180
  5. Lehm-Unterputz – THERMOLUT®-UP12 mit Einlage Glasgittergewebe-07
  6. Kombinierte Trittschall- und Wärmedämmung
  7. Mineralischer Estrich, z. B. ASO®-EZ2 oder ASO®-EZ2-Plus
  8. Lehm-Oberputz – THERMOLUT®-OP24 (optional)
  9. Lehm-Feinputz – THERMOLUT®-FP35
  10. Lehm-Colorputz – THERMOLUT®-CP35
Quellennachweis:
  1. Energieagentur NRW; www.wissensportal-energie.de
  2. Lehmbauregeln 3.9 des „Dachverbandes Lehm“
  3. DIN EN 13171
  4. WTA-Merkblatt nach WTA V: „Innendämmsysteme“
  5. „Das neue Lehmbau-Handbuch“ – Gernot Minke
  6. Autor: Dipl.-Ing. (FH) Hilmar Zittlau, Anwendungstechnik SCHOMBURG GmbH
  7. Pressemitteilung der Firma: SCHOMBURG GmbH • Aquafinstr. 2 - 8 • 32760 Detmold
    www.schomburg.de